Hundeschule & Verhaltenstherapie


Apportieren im Einzelunterricht



Der erste Teil  befasst sich mit Apport auf Sicht

Das Training kann in Ihrem Garten, im Wald, auf dem Acker oder auf unserer eingezäunten Übungswiese stattfinden.

Ihr Hund lernt hierbei, mit Ihnen zusammen immer neue Herausforderungen zu bewältigen, indem man den Übungsablauf immer wieder neu gestaltet. Der Hund lernt so, viele unterschiedliche Lösungsstrategien zu entwickeln ohne durch einen immer gleichen Übungsablauf zu einem konditionierten Roboter zu werden. Dem Hund wird mit Hilfe seines Besitzers die Möglichkeit gegeben Entscheidungen abzuwägen, er beginnt zu denken.

Gerade für Welpen ist dieses Angebot ( Gehorsam / Apport ) von besonderer Wichtigkeit. Schon hier lernt der Hundebesitzer seinen Hund nicht durch unkontrolliertes Werfen von Gegenständen zu einem hetzenden Jäger zu konditionieren.

Ist ihr Hund schon ein Stock oder Ball - Junkie, hetzt er unkontrolliert Wild, verfolgt er Jogger usw., ist es schwieriger ihm das Apportieren beizubringen aber nicht unmöglich.

Ist Ihr Hund sehr Beutemotiviert, und durch Ihre Erziehungsmaßnahmen schon zum Ressourcen - Verteidiger geworden, ist es ebenfalls schwieriger Ihm das Apportieren beizubringen, aber ebenfalls nicht unmöglich.





Welcher Hund ist für Apportierarbeit geeignet ?

Im Grunde jeder Hund der von Haus aus gern Gegenstände trägt und diese eventuell schon dem Besitzer bringt.

Allen voran aber sind es Jagdhunde, deren genetisches Erbmaterial durch Zucht speziell in diese Richtung gefördert wurde.



 

 

 

 



Für Hundebesitzer, die gerade einen Welpen bekommen haben oder momentan nicht an Kursen / Einzelunterricht in unserer Hundeschule teilnehmen, gilt die folgende Regelung:





1.  Ein Beratungsgespräch, um einen individuellen Eindruck von Ihnen und Ihrem 

     Hund zu bekommen.

2.  Ein bis zwei Übungsstunden im Einzelunterricht, um das soziale Miteinander im

    Alltag, zwischen Ihnen und Ihrem Hund zu beurteilen.